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Kalte Abende und heiße Feuershows

November 2017

Die Temperaturen sinken und draußen wird es ungemütlicher. Das ist aber noch lange kein Grund mit Feuershows aufzuhören. Es macht richtig Spaß den verfrorenen Gästen bei einem Glühwein einzuheizen.

Langsam wird es immer früher dunkel & kälter. Etwas ungemütlicher wird es dann schon draußen als Feuerkünstler. Mit der richtigen Vorbereitung steht der Feuershow aber nichts im Wege.

Für die kommenden Auftritte wird einfach etwas mehr Material und Kleidung eingepackt.

Um nicht wie verrückt auf der Bühne herumzurutschen, ist immer ein Paar Schneeketten für die Schuhe und ein Sack Streusalz dabei. Ersteres gibt es wirklich und hilft ideal auf festgetrampelten Schneedecken.

Damit die Löschdecken nicht auf dem Boden festfrieren, werden nun besonders dicke Decken eingepackt, die auch trocken verwendet werden können. Nichts ist problematischer als seine Requisiten nicht löschen zu können, da die Löschdecke nur noch ein Eisklumpen ist.

Um besonders warm zu bleiben und nicht zu steif und unbeweglich zu werden, hat sich Bekleidung aus dem Expeditionsbereich bewährt. Nichts ist wichtiger für einen Jongleur als warme Hände vor einem Auftritt zu haben. Dabei helfen mir extrem dicke Daunen-Fäustlinge, die sonst nur auf den höchsten Bergen ihren Platz finden.

Jetzt steht nichts mehr im Wege die Gäste der Weihnachtsfeier oder des Weihnachtsmarktes mit einem Glühwein in der Hand an die Bühne zu bitten. Spätestens nach der Feuershow ist allen wieder richtig warm. Mit etwas Glück erleben alle den magischen Moment einer Feuershow während es schneit. Immer wieder ist das ein ganz besonderes Erlebnis.

Wenn Sie noch kurzfristig einen Showact für Ihre Weihnachtsfeier suchen, können Sie mich gerne anfragen.

 

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